Rauden, eine oberschlesische Kulturstätte im Walde

In den grünen Wäldermantel Oberschlesiens sind manche Schönheiten eingestickt. Sie liegen in Stille und Einsamkeit, fern der lärmenden Straßen und unentdeckt vom großen Verkehr. Wer sie aber gefunden hat, liebt sie und so liebt er auch Rauden, das Kleinod des oberschlesischen Waldes, und alles was seinen Namen umschließt. Rauden, das ist Sonntagsfriede im weiten grünen Waldrevier, das ist Sauberkeit und vornehme Ruhe einer kleinen Residenz, das ist altehrwürdige Vergangenheit, witternd um massig im Grünen hingelagertes Bauwerk mit freundlichem Turm einer alten Kirche an der Seite, das ist Kloster der Jungfrau Maria von den Wladislausmönchen – Kloster Rauden.

Die Sage

Aus dem Dämmer seines Beginns erhebt sich die Sage, die gütige, dem oberschlesischen Menschen vertraute Zauberfee, und erzählt:

Einst hielt Herzog Wladislaus von Oppeln Jagd in den dichten Wäldern am Rudaflusse. Dabei verloren sich die Jagdgenossen in der grünen Wildnis und irrten suchend lange umher, ohne sich zu finden. Endlich trafen sich alle erschöpft bei einer Quelle zusammen, die verborgen im Walde lag. Wladislaus sah darin eine göttliche Fügung und beschloss, bei dieser Quelle ein Kloster zu errichten. Er kehrte mit seiner frommen Gemahlin nach einiger Zeit dorthin zurück, um den Platz für das geplante Gotteshaus festzulegen. Doch konnte man sich über die geeignetste Stelle nicht einigen. Da erhob sich plötzlich ein heftiger Wind. Er löste den Schleier der Herzogin von ihrem Haupte, entführte ihn hoch in die Luft und ließ ihn endlich an der Stelle niedergleiten, wo jetzt der Hochaltar der Kirche steht. Das schien dem Herzogspaar ein Wink des Himmels zu sein und es bestimmte die bezeichnete Stätte zur Errichtung des Gotteshauses.

Die Stiftung

So hat der kindlich fromme Sinn des Volkes sich die Gründung der klösterlichen Niederlassung durch Herzog Wladislaus im unerschlossenen Waldgebiet gedeutet. Gewiss aber waren nicht nur fromme Absichten für das auffallende Unternehmen ausschlaggebend, vielmehr im wesentlichen wirtschaftliche Erwägungen, nämlich die, bisher ungenutztes Land durch deutsche Arbeit zu erschließen. Dafür spricht die Wahl des Ordens der Zisterzienser, der durch seine Ordensregeln für die Aufgabe besonders geeignet war und in Leubus, Grüssau, Kamenz und Heinrichau bereits erfolgreich in kolonisatorischer Arbeit stand. Das sagt aber auch deutlich die von Herzog Wladislaus am 21.10.1258 ausgestellte Stiftungsurkunde, die volle Freiheit zusagt „allen Untertanen des Klosters in Dörfern, Vorwerken und Besitztümern, die das Kloster hat und in Zukunft durch seine Betriebsamkeit oder durch Begabung andächtiger Männer erwirbt. Der Umfang des verliehenen Klosterbetriebes wird in dieser Urkunde nicht genannt, muss also schon vorher bestimmt worden sein. Es dürfte sich weit um den engeren Klosterbezirk über das in der Urkunde von 1258 genannte Stanitz bis weit in den Wald Boiczow, der bis zur Klodnitz reichte und dessen Name wahrscheinlich noch in dem des Dorfes Boitschow, westlich von Gleiwitz , fortblieb, ausgedehnt haben.

Die Zisterzienser und ihr Stift

In dieses umfassende, fast menschenleere Gebiet waren mit Erlaubnis des Bischofs Thomas I. von Breslau deutsche Mönche des Zisterzienserordens gesetzt und mit den Rechten ausgestattet, die sie völlig unabhängig von Herzogs- und Herrengewalt machten.

Kloster Rauden - Nordfassade
Bild 1: Das ehemalige Zisterzienser Kloster Rauden heute.

Auf sumpfiger Waldlichtung am Ufer der Ruda entstand bald ihr Sitz, das Wladislauskloster, bald aber Rudakloster und im 15. Jahrhundert Kloster Rauden genannt. Klausur und Wirtschaftsgebäude wurden zunächst aus Holz errichtet; die Kirche aber entstand wahrscheinlich gleich im Ziegelbau. Es ist die Basilika mit Querhaus und gradlinig geschlossenem Altarhause im Osten, in der heute die katholische Gemeinde Groß Rauden sich zum Gottesdienst versammelt. Freilich sind die alten gotischen Formen unter der Hülle späterer Zeit verborgen. Doch lässt sich ihr Kunstwert erahnen durch das große viermal getreppte gotische Hauptportal, das aus der Turmhalle in die Kirche führt. Es gehört neben den von Ziegenhals und Kalkau zu den schönsten Portalen Oberschlesiens. Im ganzen war die Kirche nach Ordensvorschriften ohne Prunk und Pracht. Nur die Schauseite im Westen dürfte reicher ausgestattet sein, vielleicht waren die Giebel durch Blenden belebt, und über der Vierung saß ein schlanker Dachreiter. Der Glockenturm stand abseits und war nach der Ordensvorschrift aus Holz.

In dieser schlichten, dem Wesen der Ackerbaumönche entsprechenden Gestalt, sah die Abtei Jahrhunderte in ihrem wechselvollen Gange vorüberziehen, die sie trotz der einsamen Lage im weiten Waldgebiet nicht unberührt ließen. Hart pochte die Hussitenzeit an ihre Pforten, und der Sturmwind des dreißigjährigen Krieges brachte sie sanft zum Erliegen. Darum sagte Abt Andreas Emanuel 1659 dem Kaiser

Gedachtes Kloster samt dessen umkreisten Dörfern liegt drei Mailen Weges von Ratibor, drei von Sohrau, drei von Gleiwitz und drei von Cosel, also gleichsam auf einem Kreuzwege, allwo Erw. Kais. Maj. auf- und abmarschierende Soldatesta ihren gemeinen Randevous- oder Quartier- oder Sammelplatz zu halten pflegen und dadurch dem Kloster das Kreuz recht aufdrücken helfen.

Doch kraftvoll erhob es sich nach allen Drangsalen wieder zu neuer Blüte. Unter dem bedeutenden Abte Andreas Pospel, der von 1648 bis 1679 die Geschichte der Abtei leitete, begann der Wiederaufstieg. Das Kloster erstand neu im Massivbau unter der Berücksichtigung der Forderungen einer kulturell fortgeschrittenen Zeit in den Jahren 1671-1680. Es ist heute Wohnsitz des Herzogs von Ratibor.

Die Stiftskirche

Aber auch die Kirche gefiel den Kindern des Barockzeitalters nicht mehr und wurde der Zeitströmung entsprechend umgestaltet. Um das Jahr 1700 begann die reiche Ausgestaltung des Kircheninneren, die dem Raum im Wesentlichen sein heutiges Aussehen gibt. Der Ernst der Gotik ist ganz zurückgedrängt, und es beherrschen in bildnerischem und ornamentalem Schmuck Barock, Rokoko und Zopfstil den Gesamteindruck. Aber das Ganze ist doch einheitlich und von künstlerischen Charakter, dass sich kein Besucher der anmutigen Stimmung des Kirchenraumes mit seiner zarten, farbigen Behandlung, mit Stuckverzierungen, dem Chorgestühl und den zehn wertvollen Altären, unter denen der Hochaltar mit seinem reichen figürlichen Schmuck die erste Stelle einnimmt, entziehen kann. Er fügt sich gut in den Chorraum und besitzt seit 1753 als Altarbild die Darstellung Mariä-Himmelfahrt von dem Wiener Maler Jager. Die beiden Bilder auf den Seitenaltären vor dem Presbyterium, den hl. Bernhard und den hl. Benedikt darstellend, stammen aus der Werkstatt Willmanns von 1684.

Die schönste Anlage aber ist die 1723 angebaute Marienkapelle von nahezu quadratischem Grundriss, tonnengewölbt, mit prächtiger figürlicher und ornamentaler Ausstattung und einen uralten Marienbilde, das einst zahlreiche Pilger herbeizog. Ein köstliches schmiedeeisernes Gitter, das früher den Chor abschloss und von einem Ratiborer Schmied des 17. Jahrhunderts stammt, vermittelt den Eingang zu diesem erhebenden Raume.

Dem Inneren wurde das Äußere angepasst, besonders durch den 1727 fertiggestellten massiven Glockenturm, den eine durchbrochene Barockhaube krönt. Er wächst wirkungsvoll aus dem imponierenden Fassade, einem guten Werk des späteren Barock, hervor und gibt dem Architekturbild der Westfront eine malerische Wirkung.

Die Anlage und das Aussehen der Abtei im Anfange des 18. Jhdt. Wird überliefert in einem Kupferstich in Werners topographischer Chronik von Breslau (siehe Abbild). Er zeigt auf ausgedehntem und durch Mauer umschlossenem Raum die Stiftskirche mit Turm und Klausur, die sich in einem geschlossenem Viereck aufschließt, und die zahlreichen, teils in einem Block, teils verstreut liegenden Wirtschafts- und Lagergebäude, besonders sie machen die Bedeutung des Klosters als Wirtschaftsmittelpunkt deutlich.

Die Dörfer

Diese beruhe zunächst auf dem großen landwirtschaftlichen Besitz der der Abtei, der in der Hauptsache bis auf die Gründung zurückgeht. Zur Zeit ihrer größten Blüte, aus der das Bild stammt, besaß sie nicht weniger als 13 Dörfer, nämlich Groß Rauden mit dem Kloster, Klein Rauden, Stanitz, Stodoll, Chwallenczitz, Jankowitz, Zwonowitz, Schönwald, Deutsch Zernitz, Matzkirch, Urbanowitz, Dobieschau, Dobroslawitz und die Kolonie Rennersdorf. Davon waren Stanitz 1263, Dobroslawitz 1264, Schönwald 1269 im Auftrage des Klosters nach deutschem Recht ausgesetzt worden. Deutsch Zernitz, das 1297 zu deutschen Rechte ausgesetzt worden war, wurde 1283 gegen das dem Stift gehörige Dorf Woschütz bei Pleß eingetauscht. Stodoll, Klein Rauden, Zwonowitz, Chwallenczitz, Stanitz, Jankowitz kamen durch Verleihung des Neubruchzehntes durch Bischof Thomas I. 1261, Matzkirch 1264 in Verbindung mit dem Kloster und wurden von ihm mit deutschen Ansiedlern besetzt. Urbanowitz wurde 1690 und Dobieschau 1698 durch Kauf erworben. Die letzte Kolonisationstat war die Gründung der Kolonie Rennersdorf, die 1776 im Verfolg der Kolonisationseditte Friedrich de. Großen, vom Abt Renner gegründet wurde und nach ihm den Namen erhielt. Neben diesem Besitz hatte das Stift noch einzelne Gründe oder Rechte in Boguschowitz, Pogrzebin, Autischkau, Ponischowitz, Ratibor und anderen Orten, die ihm aber durch verschiedenen Umstand und zu verschiedenen Zeiten entfremdet wurden.

Die Wirtschaft

Außer diesem Landbesitz nannte das Kloster den großen Stiftwald und verschiedenen gewerbliche Betriebe sein eigen, und zwar (1707) 5 Eisenwerke in Stodoll (schon vor 1585 bestehend), Przerycie (seit 1701) und Nowinny (seit 1703), die Erz aus in der Nähe liegenden Gruben benutzten, eine Pottaschesiederei bei Groß Rauden (seit 1710), eine Glashütte in Sawada (seit 1713), einen Kupferhammer in Klein Rauden (seit 1725), Teerbrennereien in Stift Rauden, Groß Rauden, Klein Rauden, Jankowitz, Stanitz und Zwonowitz (die 1756 genannt werden, aber schon vorher bestanden), eine Drahthütte in Brantolka (seit 1765), eine Bleiche in Stodoll (seit 1770), Neben Branntweinbrennerei betrieb das Stift schon früh Bierbrauerei. Das Bier wurde an die Gasthäuser der Stiftsdörfer abgegeben, teils im Klosterkeller oder auf dem Klostervorplatz verschenkt und erfreute sich eines guten Rufes. Auch mit Handel mit Wein, den sie aus Ungarn und Österreich herbeiholen ließen, befassten sich die Mönche.

Die Unternehmen wurden von Brüdern geleitet, und auf den Stiftsgütern und Vorwerken saßen Verwalter, die Brüder waren. Sie bemühten sich nicht nur um die Stiftsgüter, die sie zu Musterwirtschaften machten, sie waren auch Lehrmeister der Bauernschaft, dem teilweise dürftigen Boden einen Ertrag abzugewinnen, der die Arbeit lohnte. Ihre Bedeutung als Pioniere der wirtschaftlichen Hebung des Gebietes ist nicht hoch genug einzuschätzen.

Die Seelsorge

Neben den genannten standen im Außendienste des Klosters die Mönche, die in seelsorgerlicher Arbeit an den Stift zugehörigen Kirchen in Stanitz, Schönwald, Deutsch Zernitz, Boguschowitz und Matzkirch tätig waren. Wie ihre geistigen Brüder in Rauden vereinigten sie hier das deutsche Bauernvolk der Ansiedler zu eindrucksvollen Gottesdienste und beteten mit ihm in seiner Muttersprache die klangschönen Versgebete, wie sie uns aus einer der ältesten Klosterhandschriften des 4. Jahrhunderts, überliefert sind. In den Predigten nahmen sie kraftvoll den Kampf gegen festgewurzelte heidnisch-germanische Volksüberlieferungen im Bauernglauben. Und gerade dabei zeigt sich eindringlich und anschaulich de kernige mitteldeutsche Art der Mönche, zugleich vermittelten sie die meisten jener rührenden Legenden und warnenden und erbaulichen Erzählungen, die noch heute mit ihrer Wunderwelt in der Phantasie des oberschlesischen Volkes nachklingen.

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Bild 2: Rauden liegt in südlichem Oberschlesien- zwischen Gleiwitz und Ratibor.

So wurden die weißen Mönche nicht nur für Rauden, sondern auch für das Land weitum Vermittler des Geistesgutes, das sie auch ihrer mitteldeutschen Heimat mitgebracht hatten und das ihnen immer wieder durch neu ankommende Mönche oder Schriften von dort zuströmte. Letztere wurden im Original oder in sauberer Handschrift in der Klosterbibliothek niedergelegt, die sich in einem Bestand von 12.000 Bünden erhalten hat und Kunde von der geistigen Regsamkeit der weißen Mönche gibt. Diese ist nicht geringer als die der in dichteren deutschen Siedlungen blühenden und teilweise reicher ausgestatteten Schwesterklöster im übrigen Schlesien. Ja, unter Berücksichtigung der schwierigen Verhältnisse wird man sie höher einschätzen müssen. In der Kunst des Buchschmucks nahmen die Raudener Mönche sogar eine Eigenstellung ein.

Die Bildung

In der Zeit des Humanismus war Kloster Rauden eine Stätte, in der diese über Olmütz kommende neue Bildung bereitwillig Aufnahme und Pflege fand. So waren die Mönche trotz aller Weltabgeschiedenheit in Verbindung mit den geistigen Strömungen der Zeit. Und im lebendigem Zusammenhang mit den Brennpunkten ostdeutscher Bildung im Ausgang des Mittelalters darf Rauden als „Mittelpunkt geistiger Arbeit in Oberschlesien“ betrachtet werden, die da die Zisterzienser nationale Abgeschlossenheit nie gekannt haben, allen Oberschlesiern ohne Unterschied die Sprache gleichmäßig zugute kam.

Das zeigte sich besonders, als die Mönche 1743 ein eigenes Gymnasium errichtetet und damit eine Stätte höhere geistigen Bildung für ein bisher noch nicht erschlossenes Gebiet schufen. Es hat mehr als 2000 Oberschlesier vorwiegend aus dem südöstlichen Teile der Provinz in seinen Räumen gesehen und ihnen eine gediegene Bildung vermittelt. 527 davon traten später in den geistlichen Stand, viele kamen in amtliche Stellen, einige errangen sogar einen Namen in der wissenschaftlichen Welt. Aber auch bei denen, die in den häuslichen Arbeitskreis, etwa in die Landwirtschaft, zurücktraten, war die Arbeit nicht unnütz, denn sie trug zur Hebung des geistigen Standes des Landes bei. In den Rahmen der kulturellen Bestätigung fällt auch die Arbeit an den niederen Schulen, der die Mönche schon früh Aufmerksamkeit geschenkt hatten. So wird für Rauden eine hölzerne Schule gegen Ende des 7. Jahrhunderts. erwähnt. Eine führende Stellung in ganz Oberschlesien bekamen sie, als Friedrich der Große das Elementarschulwesen des Bezirks zu heben suchte. Rauden musste drei Lehrer seiner Lateinschule nach Sagan schicken, um dort die neue Methode des Abtes Felbiger zu studieren. Die Folge war die Einrichtung einer Lehrausbildungsstätte in Rauden, die wohltätigen Einfluss auf das Schulwesen Oberschlesiens nahm.
So geht der Entwicklungsweg der kulturellen Arbeit des Zisterzienserstifts im oberschlesischen Walde in deutscher klarer Linie vom Äußerem zum Inneren, von schwerer Rodearbeit der Seelen in religiöser und geistiger Beziehung, von vielseitiger vorbildlicher wirtschaftlicher Betätigung zur Arbeit an der Verbreitung und Vertiefung geistiger Bildung, vom zähen und eifervollen Wirken im umfangreichen Klosterbezirk zur Einwirkung über dessen Umkreis weit hinaus ins ganze Land.

600 Jahre altes Erbe

Und als die Säkularisation von 1810 die Klosterpforten schloss, hatte die Gründung des Herzogs Wladislaus von 1258 in fast sechshundertjähriger Arbeit ihre Aufgabe im Dienste deutscher Kultur trotz aller Schwierigkeiten und Hemmungen, Drangsalen und Lasten, erfüllt, eine Arbeit, die unvergessen bleiben wird in der Geschichte Oberschlesiens. Schöne Zeugen sind die ehemaligen Stiftdörfer mit ihrem blühenden Leben und den vielfältigen Erinnerungen an die Klosterzeit. An der Spitze steht Rauden, das umraunt ist von der Stimmer weltferner Vergangenheit, das lockt, wie in einer alten Schrift zu blättern und zu sinnen, sich abzulehren vom Wirrwarr der Welt und friedvoll und still, aber auch stark zu werden, und im Stillen stark und weit zu wirken, wie die weißen Mönche an der Ruda, die Kulturbringer im oberschlesischen Walde.


Quellen:
Text: Unbekannter Autor (1933), transkribiert und stellenweise korrigiert von Roman-Peter
Titelbild: https://commons.wikimedia.org/wiki/File%3AKloster_Rauden_F.B._Werner.png
Bild 1: https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Kloster_Rauden_-_Nordfassade.jpg
Bild 2: Digitale Bibliothek der Universität Breslau

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